Waltraud Klumb betreibt den letzten Tante-Emma-Laden im Hunsrück. Aufhören? Kein Gedanke…

Im Dorf ist sie für alle nur „Tante Waltraud“. Samstag morgens die Brötchen, eine Lolli für die Kinder, Mitbringsel vergessen fürs Kaffeekränzchen – Tante Waltraud hats.
Seit 90 Jahren kommen die Menschen aus Ellern im Hunsrück hierher. Zuerst zum Vater, dann zur Mutter, seit 1968 zu Waltraud Klumb selbst. Und jede(r) von ihnen hat seine Geschichte: die Freundin aus Kindertagen, der Rentner, der nicht mal Geld für Strom hat und doch bei Tante Waltraud einkaufen kann, die Frau, die ihren Mann pflegt und hier ein bisschen Ablenkung bekommt.

Gibt es den Laden, weil es Tante Waltraud gibt? Oder gibt es Tante Waltraud immer noch, weil es den Laden gibt? Auf jeden Fall hat Waltraud Klumb außer Maggi, Möhren und Mixed Pickles noch etwas ganz und gar Unbezahlbares im Angebot: Mitgefühl.

Ein Dokumentarfilm über die Bedeutung einer Lebensaufgabe , die Rolle von Geschäften im Dorf und den letzten Tante-Emma-Laden im Hunsrück.

Multimedia-Exposé zu „Ein Laden – ein Leben“ 

Trailer